Gipser

Gipser und ihre Aufgaben – ein unverzichtbarer Bestandteil vieler Betriebe

Wenn es um das Verputzen von Aussenfassaden, Decken und Wänden geht, kommen Gipser zum Einsatz. Neben dem Erstellen von Deckenverkleidungen und Gipsplatten kümmern sie sich beispielsweise auch um Dämmungen. Die Aufgaben werden dabei entweder manuell oder mithilfe von Maschinen durchgeführt. Ob in Biel, Bern, Solothurn oder Zürich – Gipser sind in der gesamten Schweiz tätig. Zwar gibt es auch zahlreiche selbstständige Gipser, aber meistens arbeiten Gipser als Arbeitskraft in einem Betrieb. Allerdings stehen Gipsern nicht nur Gipserbetriebe zur Auswahl, sondern sie können beispielsweise auch in Bauunternehmen oder Malerbetrieben arbeiten.

Gipsen als Dienstleistung von Malereien

Es gibt immer noch viele Schweizer, die denken, dass Malereibetriebe ausschließlich Dienstleistungen im Bereich des Malens anbieten. Das ist jedoch so nicht richtig und unser Unternehmen ist ein Beispiel dafür. Wir bei der Malerei Soltermann bieten nicht nur Maler Dienstleistungen an, sondern unterstützen unsere Kunden auch durch gipsen, tapezieren und verzieren. Die Kundenwünsche haben dabei selbsterklärend Priorität und nach einer gründlichen Absprache lässt sich fast jedes Vorhaben umsetzen. Geht es beispielsweise um Gipserarbeiten, kümmern sich darum professionelle Gipser oder Maler, die hinreichende Arbeitserfahrung vorweisen können.

Die Malerei Soltermann ist nicht nur am Unternehmensstandort Biberist aktiv, sondern kann Fachkräfte wie Maler und Gipser in Bern, Biel und Solothurn zur Verfügung stellen. Unabhängig vom Standort steht sowohl eine effiziente Arbeitsweise als auch die Umsetzung von individuellen Wünschen im Vordergrund. Zudem ist es nicht von Relevanz, ob es sich um kleinere oder grössere Aufträge handelt. Wer Unterstützung bei einer der vorgenannten Dienstleistungen benötigt, kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen und ein Angebot einholen.

Anforderungen an Gipser

Gipserarbeiten sind nicht immer einfach und daher müssen Gipser gewisse Voraussetzungen für den Beruf mitbringen. Eine der Grundvoraussetzungen ist ein gewisses Dienstleistungsbewusstsein, da andernfalls das Arbeiten in einem Betrieb wie unserem nicht möglich ist. Hinzukommen eine Reihe von Kompetenzen wie praktisches Verständnis, handwerkliches Geschick, körperliche Belastbarkeit und räumliches Vorstellungsvermögen. Nur wenn all das gegeben ist, kann ein Gipser den Anforderungen gerecht werden, die von einem renommierten Unternehmen erwartet werden.

Wer die genannten Fähigkeiten mitbringt, hat jedoch gute Chancen, eine Arbeitsstelle zu finden. Es ist schließlich kein Geheimnis, dass es in der Schweiz an Gips Fachkräften mangelt. Mit ausreichender Berufserfahrung stehen die Chancen also bestens, eine Arbeitsstelle zu finden. Doch selbst Einsteiger sollten es nicht allzu schwer haben, sofern sie eine gute Arbeit abliefern. Dasselbe gilt übrigens auch für verwandte Berufe wie den des Malers. Es ist zudem möglich, sich mit Gips Dienstleistungen selbstständig zu machen, denn selbst in Zeiten wie diesen besteht in der Schweiz nach wie vor Bedarf an fachkundigen Gipsern.

Gips als essenzieller Baustoff in Handwerksbetrieben

Gips gehört zu den am meisten eingesetzten Materialien in Handwerksbetrieben und dafür gibt es gute Gründe. Entscheidend ist vor allem die Vielseitigkeit des Baustoffs. Gips kann beispielsweise beim Anstreichen, Tapezieren oder Verputzen zum Einsatz kommen. Das macht den Baustoff unersetzlich für Sanierungs-, Renovierungs- und Bauarbeiten. Generell lässt sich mit Gips eine Menge machen, da der Baustoff einige vorteilhafte Eigenschaften wie Brand Resistenz und Verformbarkeit mitbringt, wodurch er sich beispielsweise zur Veredelung von Wänden anbietet.

Damit das möglich ist, muss Gipsstein jedoch erst einmal zu Baugips werden. Der hierfür notwendige Prozess ist simpel: Der Naturgips oder REA-Gips wird gemahlen oder anderweitig zerkleinert und anschließend in einem Brennofen getrocknet. Was dabei für ein Baugips entsteht, ist von der Brenntemperatur abhängig und die verschiedenen Varianten haben einen unterschiedlichen Wassergehalt. In allen Fällen werden die Trockenprodukte nach Anheizen im Ofen wieder mit Wasser angerührt und gegebenenfalls vermischt. Zwei der häufigsten Arten von Baugips sind Putzgips und Stuckgips. Während Putzgips aus Anhydrit und Halbhydraten besteht, enthält Stuckgips überwiegend harten Alpha-Halbhydrat.

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